WordPress ist fantastisch und vielseitig!

WordPress ist ein Content-Managment-System, mit dem man Webseiten erstellt und ihre Inhalte verwaltet. Mit der kostenfreien Software können nicht nur professionelle Blogs aufgesetzt, sondern auch ganze Webseiten betrieben werden.

Am 27. Mai 2003 erblickte WordPress das Licht der Welt. Da die Funktionen noch sehr eingeschränkt waren, wurde WordPress von nur wenigen Personen genutzt. Am 3. Januar 2004 erschien die erste stabile Version der kostenfreien Software.

Als WordPress das Licht der Welt erblickte

Die Software verbesserte sich stetig bis sie zu einer weltberühmten Bloggerplattform wurde. Heute ist WordPress viel mehr als das. Mittlerweile kann damit jede Form von Webseiten betrieben werden, ob privat oder im Unternehmen. Mit den sogenannten „Themes“ kann das Aussehen jederzeit beliebig und ohne Datenverlust geändert werden. Aktuell gibt es auf der offiziellen Webseite rund 2.700 Themes.

Da nicht jeder Nutzer alle Funktionen, die WordPress bietet auch braucht, beschränkt sich die Software zunächst auf ihre Grundfunktionen. Weitere Funktionen sind als Plugins bereitgestellt. Diese können über die Administratoroberfläche mit wenigen Klicks installiert werden. Die Möglichkeiten eine Website zu bereichern sind sehr vielfältig. WordPress Plugins

Was genau sind die sogenannten WordPress-Plugins?

Plugins sind nichts anderes als Erweiterungen für WordPress. Diese sind in unterschiedlichen Kategorien aufgeführt. Sie haben unterschiedliche Funktionen, wie das Bekämpfen von Spam oder sie erleichtern das Kommentieren Ihrer Beiträge. Wie oben schon genannt bringt WordPress nur das „Grundgerüst“ mit, um die Benutzeroberfläche übersichtlich zu halten. Wichtig ist es also eine gute Auswahl der Plugins zu treffen. Nicht jedes Plugin erfüllt seine Anforderungen.

Vor- und Nachteile von Plugins?

Die Plugins sind sehr flexibel, sodass es für fast jede Anwendung eins gibt. Bei der Anwendung von Plugins muss jedoch darauf geachtet werden, dass man nicht zu viele verwendet, da dies das Laden der Website verzögert. Soll ein neues Plugin verwendet werden, sollte Sie vorher im Backend die passenden Einstellungen dafür wählen. Ganz nach dem Motto „Drei gute Plugins sind mehr Wert als zehn schlechte“, sollten die Plugins gut gewählt sein, damit man so Wenige wie möglich benutzt für so viele Funktionen wie möglich, um die Ladezeit zu verkürzen.
Nicht jedes Plugin brauchst du wirklich.

Ohne diese Plugins geht bei uns gar nichts mehr!
Unsere Top 5:

 Updraft
» Mit Updraft können Sie mit nur einem Klick ein Backup erstellen.
 Tiny MCE
» Durch Tiny MCE erweitern Sie den Standardeditor und haben somit noch mehr Schaltflächen und Möglichkeiten der Beitrags- bzw. Seitengestaltung.
 Live Composer
» Per Drag & Drop können Sie nun das Design Ihrer Webseite beliebig ändern und müssen dazu nicht einmal ins Backend.
 Site Origin PageBuilder
» Unsere Lieblingsalternative zum Live Composer. Ebenfalls ein Drag & Dropeditor, allerdings im Backend.
ContactForm by Supsystic
» Einfaches und leistungsfähiges Kontaktformular