Luis‘ Rückblick

Luis
Luis

Nachdem ich nun 2 Wochen bei Foss & Haas war, wurden meine Vorstellungen hoch übertroffen.

Ich wurde sehr schnell in das junge Team eingegliedert und durfte sogar meine eigenen Projekte haben. Über die Erstellung meiner eigenen Webseite in WordPress habe ich mich sehr gefreut und konnte direkt starten. Aber worüber sollte die Webseite handeln? Schnell stand fest, dass ich eine Art Blog über mein zweiwöchiges Praktikum aufbauen würde. Mit einem Webseiten-Editor hatte ich bisher noch nicht gearbeitet und nach einer kurzen Einführung konnte ich meine ersten Beiträge verfassen.

Der T-Shirt-Druck oder Textilveredelung

Vor dem Praktikum dachte ich, dass der Mediengestalter nur sehr viel mit Webdesign und HTML5 zu tun hat, aber der Bereich ist sehr viel größer. Ich habe hier zum Beispiel auch gelernt Motive zu vektorisieren und T-Shirts zu bedrucken. Ich habe es mir erst sehr Maschinell vorgestellt, doch bei kleinen Auflagen ist es sehr viel Hand- und Feinarbeit. Das Ergebnis am Ende war super und man kann richtig stolz auf das Ergebnis sein.

Webseitengestaltung

Ich weiß schon seit der 7. Klasse wie man z. B. mit Brackets/Java eine Webseite schreibt. Bei Foss & Haas werden Webseiten, vor allem solche, die vom Kunden noch verändert werden sollen, mit WordPress umgesetzt. Nachdem ich mich in das Thema etwas hineingelesen habe, konnte ich anfangen meine Webseite für den Blog aufzubauen. Ich sollte auf die Farben und auf das Design achten. Zudem habe ich versucht meine Webseite für alle Endgeräte zu gestalten (responsives Design). So musste ich mehrere Themes durchsuchen um das passende Design für mich zu finden.

Mein persönlicher Rückblick

Ich bin sehr erstaunt darüber, was ich bei Foss & Haas in der kurzen Zeit gelernt habe und wie gut mir immer geholfen wurde. T-Shirts veredeln, Visitenkarten gestalten und Umfragen in der Fußgängerzone machen um Meinungen von Zielgruppen aufzufangen waren nur einige Aufgaben aus dieser Zeit. Dieses 2-wöchige Praktikum hat mir sehr geholfen. Ich habe mich bei den Umfragen überwunden und konnte mich an die Arbeitszeiten gewöhnen. Ich hatte das Gefühl, dass jeder jedem hilft und es ein Team gibt, welches immer für mich da war.